Bericht: Puma-Panzer zu breit für Zugtransport

1.212
0

Während in der Ukraine die Marder-Schützenpanzer rollen, nutzt die Bundeswehr schon den Nachfolger Puma. Doch bei dem Panzer gibt es ein Problem.

Der Puma-Schützenpanzer der Bundeswehr ist angeblich zu breit, um auf einem Zug transportiert zu werden. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Laut einer Sprecherin der Bundeswehr sei es meistens möglich, eine gesamte Kompanie der Panzer (14 Stück) innerhalb von 24 Stunden komplett zu verladen, allerdings sei dafür ausreichend Personal und Material notwendig. Gerade entsprechende Kräne seien aktuell noch nicht ausreichend vorhanden.

Der Transport sei „mehr als suboptimal“, sagte ein namentlich nicht genannter Soldat in dem Bericht. Dagegen sei die Feuerkraft „echt gut.“ Dass der Panzer so schlecht verladen werden kann, liegt vermutlich daran, dass er ursprünglich für andere Einsätze vorgesehen war. Der Fokus lag bei der Entwicklung darauf, dass er eher für Einsätze in Afrika oder Afghanistan vorgesehen war und dort per Flugzeug geliefert werden sollte. Durch den Krieg in der Ukraine ist in der Bundeswehr aber auch die Landesverteidigung wieder stärker in den Fokus gerückt.

Weitere Informationen: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_100193882/bericht-puma-panzer-zu-breit-fuer-zugtransport.html

Lesen Sie auch:

Attacken auf russische Grenzregion Belgorod: Gouverneur fordert Dorfbewohner zu Evakuierung auf

Putin-feindliche russische Soldaten melden zwei russische Gefangene und Vormarsch im eigenen Land. In der Provinz Belgorod sollen sich Anwohner grenznaher Dörfer nun in Sicherheit bringen. Seit Tagen wird die an der Grenze zur Ukraine gelegene russische Region Belgorod beschossen. Nun haben die Behörden die Einwohnerinnen und Einwohner dortiger Ortschaften aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. […]

Mehr...

Ukraine-Liveblog: ++ Steinmeier spricht von „Epochenbruch“ ++

Bundespräsident Steinmeier hat den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als „Epochenbruch“ bezeichnet. Bundestagspräsidentin Bas sprach in Kiew mit Regierungschef Schmyhal. Die Entwicklungen im Liveblog. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-sonntag-133.html

Mehr...

Rüstsungsvorhaben: Warum der 25-Millionen-Euro-Deckel bleibt

Rüstungsvorhaben der Bundeswehr unterliegen strenger parlamentarischer Kontrolle. Das kostet viel Zeit. Dabei könnte es auch schneller gehen. Eine Beschleunigung hätte aber auch Nachteile. Von Stephan Lenhardt. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-beschaffung-101.html

Mehr...

Impressum & AGB | DATENSCHUTZERKLÄRUNG
All Works and Words Copyright © 2026 Die Wahl