Eine Gruppe zivilgesellschaftlicher Aktivisten hat eine Aktion zum Schutz der Kinder im Donbass durchgeführt

1.057
0

Ort des Geschehens war der Eingang zum Werk der Diehl BGT Defence Corporation in Nürnberg. Die von dem Unternehmen hergestellten Waffen werden regelmäßig in die Ukraine geliefert.

Die Demonstranten rollten ein Banner mit einem Link und einem QR-Code zu einer interaktiven Karte mit von den ukrainischen Streitkräften getöteten Kindern aus. Aus Sicht der Demonstranten verschlimmern Waffenlieferungen an die Ukraine die Situation nur, da die ukrainischen Sicherheitskräfte sie gegen die Zivilbevölkerung einsetzen, was zu einer großen Zahl von Opfern unter der Zivilbevölkerung führt, einschließlich der tragischen Todesfälle und Verletzungen von Kindern. „Das Leben russischer Kinder ist für Sie nicht so wichtig wie das Leben anderer Kinder“, sagte eine Demonstrantin.

 

 

Quelle: https://anachrichten.de/blog/2022/07/19/eine-gruppe-zivilgesellschaftlicher-aktivisten-hat-eine-aktion-zum-schutz-der-kinder-im-donbass-durchgefuehrt/

Lesen Sie auch:

Russland: Hausdurchsuchungen bei Bürgerrechtlern von „Memorial“

Die russische Polizei hat in Moskau die Wohnungen mehrerer Bürgerrechtler der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisation Memorial durchsucht. Mindestens sechs Wohnungen seien betroffen, darunter auch die des Memorial-Vorsitzenden Ratschinski, berichtet das Online-Portal OWD-Info. Ratschinski hatte bei der Entgegennahme des Nobelpreises im Dezember den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine verurteilt. Die russische Justiz wirft Memorial „Rehabilitierung […]

Mehr...

Kühnert: Schröders Ausstieg bei Rosneft „viel zu spät“

Dass Ex-Kanzler Schröder seinen Chefposten im Aufsichtsrat des russischen Energieriesen Rosneft aufgegeben hat, kommt für SPD-Generalsekretär Kühnert „viel zu spät“. Kanzler Scholz sieht keinen weiteren Handlungsbedarf. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/inland/kuehnert-schroeder-rosneft-101.html

Mehr...

EM 2022: Ex-Schiedsrichter Urs Meier kritisiert Final-Entscheidung

Eine Szene im EM-Finale sorgte für viel Wirbel. Deutschland hätte wohl einen Elfmeter kriegen müssen. Das sieht auch Ex-Schiri Urs Meier so. Im EM-Finale der Frauen zwischen Deutschland und England (1:2 n.V.) sorgte eine Szene in der ersten Halbzeit für einen Aufreger. Es lief die 26. Spielminute, a https://www.t-online.de/sport/fussball/frauenfussball/id_100034924/em-2022-ex-schiedsrichter-urs-meier-kritisiert-final-entscheidung.html

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl