Bereits in den Achtzigerjahren thematisierten schwarze Aktivisten Rassismus und die koloniale deutsche Vergangenheit. Historikerin Tiffany Florvil sagt, warum die Bewegung bis heute dennoch kaum bekannt ist.
Bereits in den Achtzigerjahren thematisierten schwarze Aktivisten Rassismus und die koloniale deutsche Vergangenheit. Historikerin Tiffany Florvil sagt, warum die Bewegung bis heute dennoch kaum bekannt ist.

Berlin (dpa) – Der Dirigent Daniel Barenboim sieht in dem Krieg in der Ukraine „ets Mörderisches“, einen „inhumanen Akt“, zu dem wir uns niwacht neutral verhalten könnten. Auf die Frage der „Berliner Morgenpost“, was wir alle tun können, um Frieden herbeizuführen, antwortete der 79-Jährige in dem In https://www.t-online.de/unterhaltung/id_91776296/benefizkonzert-barenboim-verurteilt-krieg-in-der-ukraine-scharf.html

Miteinander reden, nicht übereinander – das ist das Motto von „Meet a jew“. Bei dem Projekt sprechen Juden mit Schülern darüber, wie es ist ein Jude in Deutschland zu sein. Das Ziel: Brücken bauen und Antisemitismus bekämpfen. Von Birgit Virnich. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/inland/mittendrin-meet-a-jew-antisemitismus-101.html

Erst kürzlich ist die rechtsextremistische Chatgruppe aufgeflogen, die unter anderem Gesundheitsminister Karl Lauterbach entführen wollte. Die sicherheitspolitische Bedrohung durch Extremismus nahm in Rheinland-Pfalz aber schon im vergangenen Jahr zu. Dazu gehört nach Darstellung des Innenministeriu https://www.t-online.de/region/mainz/news/id_92237386/extremismus-nimmt-zu-lewentz-stellt-bericht-vor.html
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