Fußball-WM-Gastgeber Katar stellt klar: Haft bei hissen von LGBTQ-Flagge und unehelichem Geschlechtsverkehr

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Der diesjährige Fußball-WM-Gastgeber Katar, ein streng sunnitisches Golfemirat, gibt auf die Befindlichkeiten des Westens betreffend Alkohol, freier Religionsausübung oder sexueller Minderheiten keinerlei Rücksicht – wir berichteten hier und hier.

Haft für One-Night-Stand 

So betonte das Emirat kürzlich, dass unehelicher Geschlechtsverkehr im WM-Gastgeberland verboten ist – für Einheimische wie für Touristen. Und das heißt auch: Fußball-Fans, die im Winter bei der WM-Endrunde im Wüstenstaat dabei sind, müssen sich auch an diese Regeln halten. Sonst drohen laut Gesetz bis zu sieben Jahre Haft, etwa wenn man von den islamischen Sittenwächter bei einem One-Night-Stand erwischt wird. 

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