Fußball-WM-Gastgeber Katar stellt klar: Haft bei hissen von LGBTQ-Flagge und unehelichem Geschlechtsverkehr

1.171
0


Der diesjährige Fußball-WM-Gastgeber Katar, ein streng sunnitisches Golfemirat, gibt auf die Befindlichkeiten des Westens betreffend Alkohol, freier Religionsausübung oder sexueller Minderheiten keinerlei Rücksicht – wir berichteten hier und hier.

Haft für One-Night-Stand 

So betonte das Emirat kürzlich, dass unehelicher Geschlechtsverkehr im WM-Gastgeberland verboten ist – für Einheimische wie für Touristen. Und das heißt auch: Fußball-Fans, die im Winter bei der WM-Endrunde im Wüstenstaat dabei sind, müssen sich auch an diese Regeln halten. Sonst drohen laut Gesetz bis zu sieben Jahre Haft, etwa wenn man von den islamischen Sittenwächter bei einem One-Night-Stand erwischt wird. 

Lesen Sie auch:

Butscha: Bewohner erinnern an exekutierte Ukrainer

In Butscha haben Verwandte, Freunde und Nachbarn an vor einem Jahr getötete Verteidiger der ukrainischen Stadt erinnert. Die Toten hatten einen Monat vor dem Gebäude gelegen, bevor ihre Angehörigen sie holen konnten. Nun legten die Menschen dort Blumen nieder. Butscha. Verwandte, Freunde und Nachbarn haben in Butscha an acht vor einem Jahr getötete Verteidiger der ukrainischen […]

Mehr...

Brief an UEFA-Präsident Aleksander Čeferin: Grüne fordern EM-Ausschluss für Belarus

Belarus soll wie Russland weder an den Qualifikationsspielen noch an der EM-Endrunde 2024 teilnehmen dürfen: Das fordern Grünenabgeordnete nach SPIEGEL-Informationen in einem Brief an die Uefa. Mehr: Spiegel+  

Mehr...

St. Pauli – Gleich wieder Geld verbrannt

Als die Teams nach der Pause den Rasen betraten, brannten auf der Südtribüne rund 50 PyrosFoto: WITTERS https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/fc-st-pauli-pyro-am-millerntor-gleich-wieder-geld-verbrannt-80729272.bild.html…

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl