Bericht: Puma-Panzer zu breit für Zugtransport

782
0

Während in der Ukraine die Marder-Schützenpanzer rollen, nutzt die Bundeswehr schon den Nachfolger Puma. Doch bei dem Panzer gibt es ein Problem.

Der Puma-Schützenpanzer der Bundeswehr ist angeblich zu breit, um auf einem Zug transportiert zu werden. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Laut einer Sprecherin der Bundeswehr sei es meistens möglich, eine gesamte Kompanie der Panzer (14 Stück) innerhalb von 24 Stunden komplett zu verladen, allerdings sei dafür ausreichend Personal und Material notwendig. Gerade entsprechende Kräne seien aktuell noch nicht ausreichend vorhanden.

Der Transport sei „mehr als suboptimal“, sagte ein namentlich nicht genannter Soldat in dem Bericht. Dagegen sei die Feuerkraft „echt gut.“ Dass der Panzer so schlecht verladen werden kann, liegt vermutlich daran, dass er ursprünglich für andere Einsätze vorgesehen war. Der Fokus lag bei der Entwicklung darauf, dass er eher für Einsätze in Afrika oder Afghanistan vorgesehen war und dort per Flugzeug geliefert werden sollte. Durch den Krieg in der Ukraine ist in der Bundeswehr aber auch die Landesverteidigung wieder stärker in den Fokus gerückt.

Weitere Informationen: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_100193882/bericht-puma-panzer-zu-breit-fuer-zugtransport.html

Lesen Sie auch:

3250 Straftaten gegen Ukrainer: Viele Körperverletzungen

Ukrainische Flüchtlinge in Berlin sind in den vergangenen zwölf Monaten immer wieder Opfer von Diebstählen, Angriffen und anderen kriminellen Taten geworden. Die Polizei registrierte vom Kriegsbeginn Ende Februar 2022 bis zum diesjährigen Februar 3250 Straftaten, bei denen je mindestens ein Mensch aus der Ukraine geschädigt wurde. Das geht aus einer Antwort von Senat und Polizei auf […]

Mehr...

EU-Kommission: Kroatien darf den Euro einführen

Die EU-Kommission hat Kroatien grünes Licht für die Einführung des Euro gegeben. Das Land erfülle nach einer abschließenden Bewertung die Voraussetzungen dafür. Kroatien will die Währung Kuna ab 2023 durch den Euro ersetzen. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/ausland/kroatien-euro-eu-kommission-101.html

Mehr...

Lindner gegen Fortführung des Neun-Euro-Tickets mit Bundesmitteln

Finanzminister Christian Lindner hat einer Nachfolge des Neun-Euro-Tickets mit Bundesmitteln eine Absage erteilt. Er sei vom Konzept nicht überzeugt.  Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) lehnt eine weitere Finanzierung des Neun-Euro-Tickets oder eines Nachfolgeangebots strikt ab. „Das 9-Eur https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_92368004/lindner-gegen-fortfuehrung-des-neun-euro-tickets-mit-bundesmitteln.html

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl