Bericht: Puma-Panzer zu breit für Zugtransport

750
0

Während in der Ukraine die Marder-Schützenpanzer rollen, nutzt die Bundeswehr schon den Nachfolger Puma. Doch bei dem Panzer gibt es ein Problem.

Der Puma-Schützenpanzer der Bundeswehr ist angeblich zu breit, um auf einem Zug transportiert zu werden. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Laut einer Sprecherin der Bundeswehr sei es meistens möglich, eine gesamte Kompanie der Panzer (14 Stück) innerhalb von 24 Stunden komplett zu verladen, allerdings sei dafür ausreichend Personal und Material notwendig. Gerade entsprechende Kräne seien aktuell noch nicht ausreichend vorhanden.

Der Transport sei „mehr als suboptimal“, sagte ein namentlich nicht genannter Soldat in dem Bericht. Dagegen sei die Feuerkraft „echt gut.“ Dass der Panzer so schlecht verladen werden kann, liegt vermutlich daran, dass er ursprünglich für andere Einsätze vorgesehen war. Der Fokus lag bei der Entwicklung darauf, dass er eher für Einsätze in Afrika oder Afghanistan vorgesehen war und dort per Flugzeug geliefert werden sollte. Durch den Krieg in der Ukraine ist in der Bundeswehr aber auch die Landesverteidigung wieder stärker in den Fokus gerückt.

Weitere Informationen: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_100193882/bericht-puma-panzer-zu-breit-fuer-zugtransport.html

Lesen Sie auch:

Links-Grüne-EU-Parlamentarierin bereitet offenbar Putsch gegen Ungarn vor

Von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster Die ultra-links-grüne, französische EU-Parlamentarierin Gwendoline Delbos-Corfield (GDC), schwört das EU-Parlament anscheinend auf einen Putsch gegen die rechtmäßig und demokratisch legitimierte ungarische Regierung ein. Und zwar mit einer geradezu infamen Vorgangsweise:  GDC leitet den sogenannten „EU-Bericht über die Rechtsstaatlichkeit in Ungarn“ und gab nun dem Fernsehsender rtl.hu ein skandalöses Interview, in […]

Mehr...

SPD: Schwesig als „Diktatorin“ beleidigt – Professor weist Vorwürfe zurück

Ein Greifswalder Juraprofessor hat Ministerpräsidentin Schwesig als „Oberlandesdiktatorin“ bezeichnet. Jetzt prüft die Universität dienstrechtliche Konsequenzen für den Ex-AfD -Abgeordneten. Der ehemalige AfD-Landtagsabgeordnete Ralph Weber soll Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Sc https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91274692/spd-schwesig-als-diktatorin-beleidigt-professor-weist-vorwuerfe-zurueck.html

Mehr...

Russland und die Ukraine: Wie lange reicht die Munition?

Fast drei Monate Krieg in der Ukraine – und ein Ende ist nicht absehbar. Je länger aber die Kämpfe dauern, desto größer wird der Verbrauch an Waffen und Munition. Was bedeutet das für beide Seiten? Von Eckart Aretz. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-munition-101.html

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl