Projekt „Meet a jew“: Wie fühlt sich ein Jude in Deutschland?

752
0

Eine Gruppe überwiegend junger Menschen sitzt in einem Stuhlkreis. | Birgit Virnich/WDR

Miteinander reden, nicht übereinander – das ist das Motto von „Meet a jew“. Bei dem Projekt sprechen Juden mit Schülern darüber, wie es ist ein Jude in Deutschland zu sein. Das Ziel: Brücken bauen und Antisemitismus bekämpfen. Von Birgit Virnich. mehr

Meldung bei www.tagesschau.de lesen

https://www.tagesschau.de/inland/mittendrin-meet-a-jew-antisemitismus-101.html

Lesen Sie auch:

Nationalmannschaft: Flick gibt Kader am Donnerstag bekannt

Frankfurt/Main (dpa) – Hansi Flick bekommt viel Fußball geboten kurz vor dem Start in die heiße Phase der WM-Vorbereitung. Zwischen dem Europa-League-Finale und dem Endspiel im DFB-Pokal gibt der Bundestrainer an diesem Donnerstag seinen Kader für die Schlagerspiele im Juni in der Nations League bek

Mehr...

Sexueller Missbrauch im Sportverein: Neuer Prozess

2018 wird ein Turntrainer aus Weimar wegen sexuellen Missbrauchs zu drei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Doch der BGH hebt das Urteil 2020 teilweise auf. Am Donnerstag (9.30 Uhr) wird der Prozess gegen den Mann nach krankheitsbedingter Verzögerung nun am Erfurter Landgericht neu aufgerollt. https://www.t-online.de/region/erfurt/news/id_91845000/sexueller-missbrauch-im-sportverein-neuer-prozess.html

Mehr...

UN-Sicherheitsrat: Angriffe auf Zivilisten sollen untersucht werden

Zerstörte Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser – die Vereinten Nationen fordern, dass die Angriffe auf Zivilisten in der Ukraine untersucht werden. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Von Peter Mücke. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/ausland/sicherheitsrat-181.html

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl