Eine Gruppe zivilgesellschaftlicher Aktivisten hat eine Aktion zum Schutz der Kinder im Donbass durchgeführt

952
0

Ort des Geschehens war der Eingang zum Werk der Diehl BGT Defence Corporation in Nürnberg. Die von dem Unternehmen hergestellten Waffen werden regelmäßig in die Ukraine geliefert.

Die Demonstranten rollten ein Banner mit einem Link und einem QR-Code zu einer interaktiven Karte mit von den ukrainischen Streitkräften getöteten Kindern aus. Aus Sicht der Demonstranten verschlimmern Waffenlieferungen an die Ukraine die Situation nur, da die ukrainischen Sicherheitskräfte sie gegen die Zivilbevölkerung einsetzen, was zu einer großen Zahl von Opfern unter der Zivilbevölkerung führt, einschließlich der tragischen Todesfälle und Verletzungen von Kindern. „Das Leben russischer Kinder ist für Sie nicht so wichtig wie das Leben anderer Kinder“, sagte eine Demonstrantin.

 

 

Quelle: https://anachrichten.de/blog/2022/07/19/eine-gruppe-zivilgesellschaftlicher-aktivisten-hat-eine-aktion-zum-schutz-der-kinder-im-donbass-durchgefuehrt/

Lesen Sie auch:

Nord-Stream-Pipelines: Russisches U-Boot wenige Tage vor Nord-Stream-Explosionen am Tatort

Vier Tage vor dem Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines hielt sich offenbar ein russisches Spezialschiff in der Nähe des Tatorts auf. Das bestätigt das dänische Militär. Wenige Tage vor den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee hat sich nach Angaben des dänischen Militärs ein russisches Spezialschiff in der Nähe der Detonationsorte befunden. Das dänische Verteidigungskommando bestätigte der […]

Mehr...
The Insider

Vaterlandsliebe 2. Wie der Kreml Pro-Putin-Kundgebungen in Deutschland organisiert und warum Neonazis daran teilnehmen

The Insider setzt seine Artikelserie darüber fort, wie der Kreml seinen Einfluss im Ausland ausweitet, indem er seine loyale russischsprachige Diaspora nutzt. Obwohl das offizielle Berlin Kiew bedingungslos unterstützt und die Rechtfertigung der russischen Aggression in Deutschland strafbar ist, gibt es in der BRD eine ganze Reihe von Verteidigern der „russischen Welt“. Im Frühjahr organisierten […]

Mehr...

Kolumbiens Präsident plant Protestnote an Moskau

Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat nach dem russischen Raketenangriff auf die ostukrainische Stadt Krematorsk eine offizielle Protestnote seines Landes an Russland angekündigt. Russland habe „drei wehrlose kolumbianische Zivilisten angegriffen“, twitterte Petro. Damit habe es gegen die international verbindlichen Regeln im Krieg verstoßen. Das Außenministerium seines Landes werde eine diplomatische Protestnote an Moskau übermitteln. Bei einem […]

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl