Zug wegen „aggressiven Personen“ unplanmäßig angehalten, 133 illegale Migranten an Bord

1.215
0

TIROL – Am Mittwochvormittag musste am Bahnhof Landeck/Zams (Tirol) ein Zug nach Vorarlberg angehalten werden. Der Grund für den von Zugbegleitern angeordneten unplanmäßigen Stopp: Im „Railjet“ kam es laut Medienberichten zu Zwischenfällen mit „zahlreichen überaus aggressiven Personen“.
Polizei-Großaufgebot und Militär zum Bahnhof beordert

Im Wissen um die „bunte“ Zusammensetzung der Reisenden bestand das „Empfangskomitee“ aus zehn Polizeistreifen samt Diensthundestreife von einer Einsatzeinheit aus Vorarlberg sowie dem Bundesheer. Die Einsatzkräfte staunten wohl nicht schlecht, denn gleich 138 Migranten aus Afghanistan, Syrien und dem nordafrikanischen Raum konnten sie feststellen.

Lediglich fünf Personen waren im Besitz einer weißen Verfahrenskarte und hielten sich somit rechtmäßig im Bundesgebiet auf.

Ein Sprecher der Polizei teilte mit:

  • 109 Anzeigen, 24 Personen in Anhaltestelle gebracht.
  • 24 Personen hatten keinerlei Dokumente bei sich und wurden in die Anhaltestelle gebracht. 109 Migranten waren im Besitz einer grünen Verfahrenskarte und unterlagen somit einer Gebietsbeschränkung. Diese Leute wurden angezeigt.

Nachdem man sich in Sachen illegale Migration ohnehin bereits vom Rechtsstaat verabschiedet hat, durften die 109 Goldstücke ihre Reise jedoch fortsetzen.

FPÖ mit scharfer Kritik

FP-Landesparteiobmann Markus Abwerzger fordert eine Aktion scharf, um ein „neuerliches Asylchaos in Tirol“ zu verhindern. Die Situation sei angespannt:

„Gerade in Zeiten, in denen sich die breite Masse der Bevölkerung das tägliche Leben – aufgrund der Teuerungswelle – nicht mehr leisten kann, brauchen wir keine Scheinasylanten in unserem Land, die Sozialleistungen bekommen.“

Es brauche daher an den Grenzen Maßnahmen, damit jegliche illegale Masseneinwanderung unterbunden werde.

Quelle: https://unser-mitteleuropa.com/zug-wegen-aggressiven-personen-unplanmaessig-angehalten-133-illegale-migranten-an-bord/

Lesen Sie auch:

Milliarden-Reibach seit Kriegsbeginn – Putin schwimmt in unserem Geld

Trotz Krieg und Sanktionen zahlt kaum jemand so viel Geld an Russland als Deutschland.Foto: Dmitry Azarov/AP https://www.bild.de/politik/ausland/politik/fuer-gas-oel-kohle-milliarden-fuer-putin-nur-ein-land-zahlt-noch-mehr-als-deutsc-80725068.bild.html…

Mehr...

Spanien will „Leopard“-Panzer an die Ukraine liefern

Spanien will der Ukraine nach Aussage von Außenminister José Manuel Albares in den kommenden Tagen sechs von insgesamt zehn zugesagten „Leopard“-Panzern liefern. „Danach wird es ein zweites Paket mit vier weiteren Panzern geben“, sagte Albares den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es handelt sich dabei um „Leopard“-Panzer des älteren Typs 2A4. „Wir werden die Ukraine so […]

Mehr...

Nach dem Vorbild Russlands: Belarus führt Todesstrafe bei Hochverrat ein

In Belarus hat Machthaber Lukaschenko ein Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Hochverrat vorsieht. Künftig steht auch die „Diffamierung der Streitkräfte“ unter Strafe. Ähnlich handhabt es bereits Belarus‘ wichtigster Verbündeter Russland. Staatsbediensteten und Militärangehörigen in Belarus droht bei Hochverrat künftig die Todesstrafe. Präsident Alexander Lukaschenko unterzeichnete ein entsprechendes Gesetz. Es sieht das Todesurteil für Funktionäre […]

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl