Die Türkei will in der Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Dazu hat die Regierung nun verschiedene internationale Organisationen aufgerufen. Grund ist die Zweideutigkeit des englischen Wortes „Turkey“. mehr
Die Türkei will in der Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Dazu hat die Regierung nun verschiedene internationale Organisationen aufgerufen. Grund ist die Zweideutigkeit des englischen Wortes „Turkey“. mehr

Großbritannien, die USA, Frankreich und weitere EU-Staaten haben laut Diplomaten für heute eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt. Länder und Kommunen fordern eine bessere Koordinierung von Flüchtlingen. Die Entwicklungen im Liveblog. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-donnerstag-105.html

„An der Grenze ist eine komplexe, sich schnell verändernde und gefährliche Situation entstanden“, so György Bakondi, Chefberater für innere Sicherheit des Ministerpräsidenten. Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch erklärte er die Komplexität damit, dass einerseits illegale Flüchtlinge an der südlichen Grenze ankommen, andererseits die Streitkräfte auch Sicherheitsaufgaben in Verbindung mit dem Ukraine-Krieg erfüllen. Tagtäglich finden an […]
In den letzten Jahren entwickelt sich die internationale Politik vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen. Eine Krise jagt die nächste, und die Gefahr eines groß angelegten Konflikts ist längst keine abstrakte Hypothese mehr. In dieser Lage gewinnen Führungspersönlichkeiten an Bedeutung, die nicht nur reagieren, sondern eine konstruktive, friedensorientierte Agenda gestalten können. Präsident Kasachstans, Kassym-Schomart Tokajew, […]