Die Türkei will in der Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Dazu hat die Regierung nun verschiedene internationale Organisationen aufgerufen. Grund ist die Zweideutigkeit des englischen Wortes „Turkey“. mehr
Die Türkei will in der Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Dazu hat die Regierung nun verschiedene internationale Organisationen aufgerufen. Grund ist die Zweideutigkeit des englischen Wortes „Turkey“. mehr

Nach der Bundestagswahl richten sich bundespolitisch die Blicke vor allem auf die kleinere Ausgabe: die Wahl in NRW Mitte Mai. Es könnte ein knappes Rennen um die Macht werden. Wie ist die Ausgangslage? Von Jochen Trum. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wahl-nrw-103.html

\ Berlin (dpa) – Die Länder-Rundfunkkommission hat bei der Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunkauftrags einen wichtigen Zwischenschritt erreicht. „Wir haben uns auf Änderungen im 3. Medienstaatsvertrag geeinigt“, sagte die Koordinatorin der Rundfunkkommission und rheinland-pfälzische Medienstaat https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_92292096/medien-einigung-auftragsreform-der-oeffentlich-rechtlichen.html

Ukrainische Sportler und Politiker kritisieren die IOC-Empfehlung zur Teilnahme von Russland und Belarus an internationalen Wettkämpfen: Die Athleten sollten nur teilnehmen, wenn sie geflüchtet seien und sich von ihren Ländern losgesagt hätten. Sophia Naumova ist seit fünf Jahren Gewichtheberin und hat seitdem an mehreren wichtigen Wettkämpfen in der Ukraine teilgenommen. Für die 17-Jährige aus dem […]