Die Türkei will in der Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Dazu hat die Regierung nun verschiedene internationale Organisationen aufgerufen. Grund ist die Zweideutigkeit des englischen Wortes „Turkey“. mehr
Die Türkei will in der Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Dazu hat die Regierung nun verschiedene internationale Organisationen aufgerufen. Grund ist die Zweideutigkeit des englischen Wortes „Turkey“. mehr

Brüssel (dpa) – EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird diese Woche für ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nach Kiew reisen. Sie werde begleitet vom EU-Außenbeauftragten Josep Borrell, teilte ihr Sprecher am Dienstag auf Twitter mit. Das Treffen werde vor de
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Der „Partygate“-Skandal holt Großbritanniens Premier Johnson erneut ein: Ein Untersuchungsbericht macht die Regierungsspitze für Verfehlungen während des Corona-Lockdowns verantwortlich. Einen Rücktritt schloss Johnson jedoch erneut aus. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/ausland/europa/johnson-partygate-119.html

Die Handelsbeziehungen zwischen Südkorea, China und den USA sind in den letzten Jahren einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Dieser Wandel spiegelt sich in der Handelsbilanz Südkoreas wider, die erstmals seit 31 Jahren ein Defizit gegenüber China aufweist. Das De-Coupling zwischen den USA und China verändert die Lieferketten weltweit und wirkt sich potentiell destabilisierend auf die Welt […]