Kolumbiens Präsident plant Protestnote an Moskau

1.495
0

Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat nach dem russischen Raketenangriff auf die ostukrainische Stadt Krematorsk eine offizielle Protestnote seines Landes an Russland angekündigt. Russland habe „drei wehrlose kolumbianische Zivilisten angegriffen“, twitterte Petro. Damit habe es gegen die international verbindlichen Regeln im Krieg verstoßen. Das Außenministerium seines Landes werde eine diplomatische Protestnote an Moskau übermitteln.

Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Restaurant in Krematorsk waren am Dienstagabend nach Angaben der ukrainischen Behörden mindestens elf Menschen getötet worden, darunter drei Kinder. Mindestens 60 weitere Menschen wurden demnach verletzt.

Mehr: https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-donnerstag-248.html

Lesen Sie auch:

Opposition will Untersuchungsausschuss auf den Weg bringen

SPD und FDP wollen Innenminister Thomas Strobl in der Affäre rund um die Weitergabe eines Anwaltsschreibens mit einem Untersuchungsausschuss weiter unter Druck setzen und seinen Rücktritt erzwingen. Die Oppositionsparteien wollen die Einsetzung eines solchen Ausschusses am Dienstag auf den Weg bring https://www.t-online.de/region/stuttgart/news/id_92279912/opposition-will-untersuchungsausschuss-auf-den-weg-bringen.html

Mehr...

„Wie aus dem Schulbuch“ – Vorstoß der Ukrainer lässt russische Front zusammenbrechen

Im Süden und Osten der Ukraine treibt die ukrainische Armee Putins Truppen vor sich her. Selbst Experten sind überrascht, wie geschickt die Truppen vorgehen. Neben westlichen Waffensystemen nutzen sie auch landschaftliche Gegebenheiten. Eine Rekonstruktion. Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/plus241432631/Wie-aus-dem-Schulbuch-Vorstoss-der-Ukrainer-laesst-russische-Front-zusammenbrechen.html  

Mehr...

Pensionsanspruch für Senatsmitglieder bleibt unverändert

Die Regelungen für die Ruhebezüge von Senatsmitgliedern in Berlin bleiben vorerst unverändert. Nach Auffassung der AfD sollte der Anspruch darauf erst nach fünf statt wie bisher nach vier Jahren Senatsmitarbeit erworben werden. Außerdem sollte er erst ab einem Alter von 67 Jahren möglich sein, nicht https://www.t-online.de/region/berlin/news/id_92219748/pensionsanspruch-fuer-senatsmitglieder-bleibt-unveraendert.html

Mehr...

Impressum & AGB | DATENSCHUTZERKLÄRUNG
All Works and Words Copyright © 2026 Die Wahl