Vorwurf der Präsidentenbeleidigung: Teenager malt Hitlerbart auf Erdoğan-Plakat – und wird festgenommen

824
0

Politiker kriegen auf Wahlplakaten Hitlerbärtchen verpasst – das ist in Deutschland bei quasi jedem Wahlkampf zu sehen. Der mutmaßliche Streich könnte für einen 16-Jährigen in der Türkei aber erhebliche Folgen haben.

Türkische Behörden haben einen 16-Jährigen festgenommen, weil er einen Hitlerbart auf ein Wahlkampfplakat von Präsident Recep Tayyip Erdoğan gemalt haben soll. Das berichten mehrere Medien. Der Junge aus der südtürkischen Stadt Mersin werde außerdem beschuldigt, das Plakat mit »beleidigenden Kommentaren« verunstaltet zu haben.

Den Berichten zufolge wurde der 16-Jährige nach der Auswertung von Überwachungskameras festgenommen. Bei einer Befragung in seinem Haus habe der 16-Jährige zugegeben, den Bart gemalt zu haben. Die Kommentare habe er nach eigener Aussage aber nicht geschrieben.

Weiterlesen: https://www.spiegel.de/ausland/recep-tayyip-erdogan-teenager-malt-hitlerbaertchen-auf-wahlplakat-und-wird-festgenommen-a-0b0d7c1e-08c6-4062-9116-3756e524b52d

Lesen Sie auch:

Bundeskanzler Scholz über Russlands Präsidenten »Er hat die Einigkeit falsch eingeschätzt«

Putin habe die Unterstützung für die Ukraine unterschätzt. So sei das Land in der Lage, sich zu verteidigen, sagte Scholz dem US-Sender CNN nach seinem Besuch bei Joe Biden – und sicherte den Ukrainern weitere Waffen zu. Der russische Präsident Wladimir Putin habe die Einigkeit des Westens bei der Unterstützung der Ukraine unterschätzt, sagte Bundeskanzler Olaf […]

Mehr...

Habeck setzt auf Vorreiterrolle der G7 bei Kohle-Ausstieg

Die Umwelt- und Energieminister der G7-Staaten beraten in Berlin über die Zukunft der Energieversorgung. Dabei geht es vor allem um die Frage, wann man aus der Kohle-Verstromung aussteigt. Deutschland hofft, dass die G7 hier Vorreiter werden. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/habeck-g7-treffen-101.html

Mehr...

Kolumbiens Präsident plant Protestnote an Moskau

Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat nach dem russischen Raketenangriff auf die ostukrainische Stadt Krematorsk eine offizielle Protestnote seines Landes an Russland angekündigt. Russland habe „drei wehrlose kolumbianische Zivilisten angegriffen“, twitterte Petro. Damit habe es gegen die international verbindlichen Regeln im Krieg verstoßen. Das Außenministerium seines Landes werde eine diplomatische Protestnote an Moskau übermitteln. Bei einem […]

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl