Die Türkei will in der Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Dazu hat die Regierung nun verschiedene internationale Organisationen aufgerufen. Grund ist die Zweideutigkeit des englischen Wortes „Turkey“. mehr
Die Türkei will in der Diplomatie nicht mehr „Turkey“ heißen – sondern „Türkiye“. Dazu hat die Regierung nun verschiedene internationale Organisationen aufgerufen. Grund ist die Zweideutigkeit des englischen Wortes „Turkey“. mehr

Stuttgart (dpa) – Sportdirektor Sven Mislintat hat seinen Verbleib beim VfB Stuttgart auch für den Fall des Abstiegs aus der Fußball-Bundesliga bekräftigt. „Ich stehe immer zu meinem Wort und identifiziere mich zu 100 Prozent mit dem VfB und meinen Aufgaben. Mein Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2023, https://www.t-online.de/sport/fussball/bundesliga/id_92104486/bundesliga-mislintat-bekraeftigt-verbleib-beim-vfb-auch-im-abstiegsfall.html

Krieg in Europa, kenternde Flüchtlingsboote, ein überhitzter Planet – Hiobsbotschaften dominieren die Nachrichten und lassen uns oft überfordert zurück. Leben wir in besonders unruhigen Zeiten? Und was macht das mit der Gesellschaft? Weiterlesen: https://www.tagesschau.de/wissen/krieg-frieden-leibnitz-institut-konfliktforschung-ukraine-100.html
Der sechste Besuch des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Kasachstan war nicht nur ein bedeutendes diplomatisches Ereignis, sondern auch ein klares Zeichen für die Vertiefung der strategischen Partnerschaft zwischen beiden Ländern. Kaum hatte das chinesische Staatsflugzeug den kasachischen Luftraum betreten, wurde es von Kampfjets des Typs Su-30SM der kasachischen Luftwaffe eskortiert – ein symbolischer Akt […]