Attacken auf russische Grenzregion Belgorod: Gouverneur fordert Dorfbewohner zu Evakuierung auf

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Putin-feindliche russische Soldaten melden zwei russische Gefangene und Vormarsch im eigenen Land. In der Provinz Belgorod sollen sich Anwohner grenznaher Dörfer nun in Sicherheit bringen.

Seit Tagen wird die an der Grenze zur Ukraine gelegene russische Region Belgorod beschossen. Nun haben die Behörden die Einwohnerinnen und Einwohner dortiger Ortschaften aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen. Er bitte darum, dass die Einwohner der Dörfer des Bezirks Schebekino die Appelle der Behörden beachteten und »ihre Häuser vorübergehend verlassen«, schrieb der Gouverneur von Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am Morgen im Onlinedienst Telegram .

Es sei eine weitere »unruhige Nacht« in Schebekino mit »vielen Schäden« gewesen, berichtete Gladkow. Ziel sei es nun, »das Wichtigste zu schützen: Ihr Leben und das Leben Ihrer Lieben«.

Mehr als 4000 Menschen seien bereits in provisorischen Unterkünften in der Region Belgorod untergebracht, teilte Gladkow mit. Am Sonntag sollten Minderjährige aus Grenzdörfern und Kinder von in der Ukraine kämpfenden Soldaten in Jugendlager gebracht werden, kündigte er an. »Ich hoffe, dass sie eine große Ladung Lebendigkeit, Gesundheit, Kraft, Schwimmen im warmen Meer und Genuss der Krimsonne erhalten«, schrieb Gladkow. »Und dann werden sie zu ihren Familien zurückkehren.«

Weiterlesen: https://www.spiegel.de/ausland/belgorod-behoerden-fordern-bewohner-von-russischem-grenzbezirk-schebekino-zu-evakuierung-auf-a-62f4b188-535c-4385-9e3d-4eab6dcdf05d

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