Erste Meldestelle für Muslimfeindlichkeit startet in NRW

441
0

Es wäre die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland: Im Frühjahr 2025 nimmt laut einem Bericht des WDR die erste Meldestelle für muslimfeindliche Vorgänge ihre Arbeit auf. Die Organisatoren betonen, dass MEDAR keine „Justizbehörde“ werde, sondern Betroffene vor allem Gehör verschaffen solle.

Weiterlesen: https://www.welt.de/politik/article254984078/Im-Fruehjahr-2025-Erste-Meldestelle-fuer-Muslimfeindlichkeit-startet-in-NRW.html

Lesen Sie auch:

Extremismus nimmt zu: Lewentz stellt Bericht vor

Erst kürzlich ist die rechtsextremistische Chatgruppe aufgeflogen, die unter anderem Gesundheitsminister Karl Lauterbach entführen wollte. Die sicherheitspolitische Bedrohung durch Extremismus nahm in Rheinland-Pfalz aber schon im vergangenen Jahr zu. Dazu gehört nach Darstellung des Innenministeriu https://www.t-online.de/region/mainz/news/id_92237386/extremismus-nimmt-zu-lewentz-stellt-bericht-vor.html

Mehr...

Marktbericht: Die Zickzack-Börse

Nach dem starken Wochenauftakt tun sich die Börsen heute schwer. Weitreichende Corona-Lockdowns in China schüren neue Konjunktursorgen. Immerhin hat der DAX sein Minus etwas eingedämmt. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/marktberichte/dax-geldanlage-dow-nikkei-fed-ukraine-russland-gold-zinsen-dollar-euro-boerse-finanzmarkt-101.html

Mehr...

3250 Straftaten gegen Ukrainer: Viele Körperverletzungen

Ukrainische Flüchtlinge in Berlin sind in den vergangenen zwölf Monaten immer wieder Opfer von Diebstählen, Angriffen und anderen kriminellen Taten geworden. Die Polizei registrierte vom Kriegsbeginn Ende Februar 2022 bis zum diesjährigen Februar 3250 Straftaten, bei denen je mindestens ein Mensch aus der Ukraine geschädigt wurde. Das geht aus einer Antwort von Senat und Polizei auf […]

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl