Lebensmittel-Multis wegen Russland-Geschäft am Pranger

1.112
0

Demonstration gegen die russische Invasion in der Ukraine vor dem Schweizer Parlamentsgebäude | picture alliance/KEYSTONE

Zu den westlichen Konzernen, die mit Russland im Geschäft bleiben, zählen Lebensmittel-Multis wie Nestlé. Sie rechtfertigen das mit Hinweis auf die Grundversorgung. Doch es gibt auch andere Gründe. Von N. Blechner. mehr

Meldung bei www.tagesschau.de lesen

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/nestle-und-co-am-pranger-101.html

Lesen Sie auch:

Hilfe für Ukraine: Airbnb als Spendenplattform

Die Plattform Airbnb wird genutzt, um Menschen in der Ukraine Geld zu schicken. Aber sie hilft auch bei der Unterbringung der Flüchtlinge von dort. Ziel sind mindestens 100.000 Unterkünfte. Von Marcus Schuler. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/airbnb-spenden-ukraine-101.html

Mehr...

Ukraine-Flüchtlinge: Baerbock sichert Moldau Unterstützung zu

Deutschland wird nach den Worten von Außenministerin Baerbock 2500 ukrainische Flüchtlinge aus Moldau aufnehmen. Außerdem sprach sie sich dafür aus, Geflüchtete aus den Grenzregionen auszufliegen. Von Kai Küstner. mehr Meldung bei www.tagesschau.de lesen https://www.tagesschau.de/ausland/europa/baerbock-moldau-101.html

Mehr...

Moskau dreht durch – und droht Den Haag

Dmitri Medwedew, Vizechef des russischen Sicherheitsrats, rät den Richtern des Internationalen Strafgerichtshofs: „Beobachten Sie sorgfältig den Himmel.“ Per Hyperschallwaffe könne Russland das Gericht mit einem Schlag auslöschen. Was steckt hinter solchen Vernichtungs­fantasien, die in Moskau derzeit immer wilder werden Eine Analyse von Matthias Koch. Auf den internationalen Haftbefehl für Wladimir Putin reagiert die russische Führung […]

Mehr...
All Works and Words Copyright © 2019 Die Wahl